Sowohl in der Wissenschaften als auch in der Technologie können Entwicklungen rasend schnell verlaufen. Eine bessere, umfassendere Studie kann schnell „die gesicherte Erkenntnis“ über den Haufen werfen. Oder die Aussagekraft einer Erkenntnis ist nur für eine ganz bestimmtes Szenario gesichert und sämtliche Übertragung auf andere Felder ist zumindest mit Skepsis zu betrachten.

Wir versuchen durch unsere Sprache klar zu machen, wo es sich um so gut wie sichere Fakten handelt (soweit wir das aus unserer Profession heraus beurteilen können) und wo sich die Wissenschaft selbst noch – ganz agil – in produktiver Spekulation befindet.

An einigen Stellen berufen wir uns auch auf Erlebnisse aus unserem reichen Erfahrungsschatz oder geben wieder, was uns von Kolleg.innen zugetragen wurde und was wir für „wahr“ erachtet haben. Selbstverständlich werden wir dabei nie den echten Namen, die Organisation oder andere wesentliche Erkennungsmerkmale der Beteiligten preisgeben.

Und natürlich ist auch unser Gedächtnis begrenzt und auch unsere Wahrnehmung richtet sich manchmal auf das, was wir sehen wollen und nicht auf das was wirklich ist.

Bitte mache uns auf alles aufmerksam, was Dich stört, damit wir lernen und unsere „Definition of Scientific“ laufend weiterentwickeln können.

Du sollst Dich hier nämlich nicht ärgern, sondern ein Lächeln mitnehmen, wenn Du zum nächsten Blog weitersurfst.

So wie dieses hier 🙂

Dieser Blogartikel ist zuerst auf www.learnical.com erschienen (1. April 2012) – Version 1.1